Orientierungslauf

Postennetz OL zum WOD in Horn

Die OLer trafen sich auf dem Festgelände in Horn anlässlich des Weltorientierungstages zu einem Postennetz-OL. Steffen Hartmann hatte das Horner Sportgelände mit Umgebung nach OL Norm kartografiert und Hans Hartmann ein Postennetz mit 15 Posten gelegt. Je nach Alter mussten zwischen 9 und 15 Posten angelaufen werden. Die Anlauffreihenfolge wählte jeder Läufer selbst. "Die richtige und schnellste Route zu finden war schon eine Herausforderung", sagte der Jugendtrainer des STB, Jakob Schach.

OL Wochenende in Öhringen

Artsiom Haroshka, ein junger  Oler aus Weißrussland macht zurzeit ein Praktikum in Öhringen. Er hat vom Gartenschaugelände, der Altstadt und dem Stadtteil Zetschgenwäldle Orientierungslaufkarten erstellt. Anlässlich der internationalen Woche in Öhringen wollte er Orientierungslaufwochenende veranstalten. Unter Mithilfe der OLT  Filder und des TGV Horn wurde ein OL Wochenende mit Altstadtsprint und Baden-Württ. Ranglistenlauf durchgeführt. Besonders der leider verregnete Altstadtsprint war technisch sehr anspruchsvoll.
Die Platzierungen der kleinen Horner Laufgruppe:

OL Deutsche Meisterschaften in Hofheim-Langenhain

Bronze für Gerhard Horn
Auf dem Gelände des einzigen Bahai-Tempels in Europa war das Ziel der deutschen Klassikmeisterschaft im Taunus. In einem recht offenen Wald waren die sehr steilen, laufbetonten  Bahnen gelegt. Am besten kam Gerhard Horn in der H 80 mit Gelände und Bahn zurecht. Nur um 10 Sekunden geschlagen erkämpfte er sich die Bronzemedaille.

OL Baden-Württ. Meisterschaften in Lorch

Medaillen und großes Lob für den Ausrichter TGV Horn
Gold für Michael Krassowizkiy, Silber für Kian Drexhage  Bronze für Andreas Drexhage und Galina Krassowizkaya
Der Badische Landesfachwart lobte bei der Siegehrung für eine perfekt organsierte Veranstaltung mit altersgemäßen, technisch und läuferisch schwierigen, aber immer fair gelegten Bahnen und Kontrollpunkten. "Für OL vom TGV Horn im herrlichen Bemberleswald lohnt sich fast jeder Umweg", sagte Dr. Markus Theissen, der auf dem Weg von München nach Freiburg einen Abstecher über Lorch machte.